Come, play and learn with us!

Unser ERASMUS-Projekt „Learning to play, playing to learn“ endete am 21. Mai mit einer Abschlussveranstaltung, an der Delegationen aller Schulen teilnahmen, Pandemie bedingt leider nur virtuell. In der Videokonferenz stellten Lehrer*innen und Schüler*innen unserer spanischen Partnerschule, dem Colegio Sagrada Familia, das Projekt vor, in dem es darum ging gemeinsam ein Videospiel zu entwickeln. Schüler*innen und Lehrer*innen aller Partnerschulen kamen anschließend zu Wort, schickten Grüße und sprachen über die Vorzüge des Projektes und teilten ihre schönsten Erinnerungen. Mit großem Stolz beobachteten die Schüler*innen danach, wie vier der spanischen Teilnehmer*innen das gemeinsam entwickelte Spiel spielten, kniffelige Fragen lösten, oder nach einer falschen Antwort eine ihrer Spielfiguren verloren.

Als das Projekt im September 2018 begann, lernten sich die teilnehmenden die Schüler*innen aus Spanien, Nord-Irland, Italien, der Slowakei, Finnland und Deutschland zunächst per eTwinning kennen und tauschten erste Informationen über ihre Schulen und Heimatländer aus. 

Nun musste über die Art des Spieles entschieden werden, das inhaltlich zur Wiederholung von Inhalten aus den MINT-Fächern dienen und außerdem Fragen zur Kultur der teilnehmenden Länder enthalten sollte. Es entstand ein virtuelles Brettspiel bei dem man Figuren zu bestimmten Themenfeldern bewegen konnte, um dort Fragen zu beantworten. Die Fragen und die dazu gehörenden richtigen und auch falschen Antwortmöglichkeiten entwickelten die Schüler*innen aller Länder in ihren Arbeitsgruppen und bei gemeinsamen Treffen in den teilnehmenden Schulen. Dabei wurden Fragen und Antworten zunächst in der Muttersprache formuliert und anschließend ins Englische übersetzt.

Diese internationalen Treffen und gemeinsamen Erlebnisse bilden den Kern eines jeden ERASMUS-Projektes, das von der Europäischen Union finanziert wird, um den Austausch miteinander und das Verständnis füreinander bei Jugendlichen verschiedener Nationalitäten zu fördern. Auch für unsere Schüler*innen stellten die Reisen in die Partnerländer besondere Höhepunkte des Projektes dar. So schwärmten Marvin Kairies und Jakob Zillikens, die gemeinsam mit Anna Herberholz unsere Schule bei der Abschlussveranstaltung vertraten, von Abenden mit ihren Partnerschüler*innen und den gemeinsamen Ausflügen, vor allem in die Eishalle in Neuss. Anna war außerdem von der großen, moderne Bibliothek in Helsinki sehr beeindruckt.

Mit diesem Projekt verabschiedet sich Dirk Rüping, der die internationalen Austausch-Projekte seit 2008 an unserer Schule initiiert und mit viel Engagement erfolgreich durchgeführt hat. Er wird unsere Schule mit Ende dieses Schuljahres verlassen und in seinen sehr verdienten Ruhestand gehen. Seine Nachfolge wird Sarah Sommer antreten, die bereits die letzten beiden ERASMUS+-Projekte begleitet hat.

von S. Sommer und I. Purcell 


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