Roberta-AG der Gesamtschule an der Erft erfolgreich beim Regionalwettbewerb des ZDI und der WRO

Die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation NRW (kurz ZDI) ist momentan nicht nur wegen ihres 10-jährigen Jubiläums in aller Munde. Jedes Jahr schreibt sie in Kooperation mit der World Robot Organisation einen Wettkampf aus, an dem viele Schulen in ganz NRW teilnehmen. Die „Erftbots“ nahmen dieses Jahr zum ersten Mal ihres Bestehens an dem diesjährigen Wettbewerb teil und konnten als Wettbewerbsneuling durch kreative Zusammenarbeit und viel technischem Know-How den vierten von insgesamt 14 Plätzen belegen.

Die letzten 10 Sekunden des dritten und letzten Wertungslaufs erscheinen auf der Hallenleinwand. Alle sind ruhig und angespannt. Dann erklingt die erlösende Sirene. Die Teammitglieder klatschen. „Das war ein verdammt guter Lauf!“, sagt Teamcoach Dirk Wollert und schaut in die Runde. Man merkt, dass die Anspannung bei Nele, Julie, Alisha, Ariane, Amely, Simon und Marcel langsam abfällt. Das Robotik Team der Gesamtschule an der Erft hat es geschafft: nach knapp zwei Monaten intensiver Vorbereitungen, etlichen Nachmittagen im Informatikraum und drei nahezu makellosen Wertungsläufen haben die „Erftbots“ den ersten Wettbewerb ihrer noch jungen Teamgeschichte abgeschlossen. Und das nicht schlecht, wie sich später zeigen soll: Das Team belegt den vierten Platz, direkt vor den Teams der anderen Schulen des Landes NRW.

Die Gesamtschule an der Erft fördert und fordert ihre Schülerinnen und Schüler mit informationstechnisch orientierten Unterrichtskonzepten, welche die Grundlagen der Robotik, also der Informatik und Physik praktisch vermitteln. Natürlich wird dabei der momentane MINT-Trend aller Schulen mitverfolgt, tatsächlich geht es aber um viel mehr: Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst früh an zukunftsweisende Technologien und die damit verknüpften Kompetenzen herangeführt werden. Unterstützt wird die Gesamtschule an der Erft bei ihrer MINT- Unterrichtskonzeption und -durchführung von Ulrich Thomas, Geschäftsführer der Firma Netkotec. Wenn das dann noch in absolut heterogenen Lerngruppen stattfindet, die sich gegenseitig zu immer neuen und höheren Zielen anspornen, ist der resultierende Erfolg nicht nur vorprogrammiert, sondern fast schon ansteckend. Das zeigt sich auch im Wettbewerb: Während die „Erftbots“ ihre routinierten Wertungsläufe hochkonzentriert abspulen, fiebern die Zuschauer mit. Jede Bewegung der programmierten LEGO EV3-Roboter wird gespannt mitverfolgt und kommentiert. Am Ende des Wettbewerbstages stehen für das Team und seinen Coach zwei Dinge fest: Zum einen haben die „Erftbots“ gezeigt, dass sie in den letzten zwei Jahren einiges an Erfahrung und technischem Know-How dazu gewonnen haben und es jederzeit abrufen können. Zum anderen hat das Team bewiesen, dass empathische Zusammenarbeit, Fachlichkeit und viel Humor eine notwendige Grundlage für erfolgreiches Arbeiten sind.

Diese Arbeit hat sich gelohnt!

von Dirk Wollert


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