Timemachine on the Dancefloor - eine Produktion des Projektkurses Theater

Gangster, Rapper, Steinzeitmenschen und viele Tanzeinlagen bescherten den Zuschauern der Aufführung des Projekturses Theater auf der Bühne des TAS einen sehr kurzweiligen und heiteren Abend. Die Schüler/innen des 13. Jahrgangs haben mit ihrer Kursleiterin Marion Mertens ein Stück entworfen, indem sie viele verrückte Ideen und ihre Vorlieben für bestimmte Charaktere unterbringen konnten.

Das Stück handelte von zwei Brüdern, Professor Astroworld (PA) und Jason Astroworld, der eine ein etwas weltfremder, vergeistigter Wissenschaftler, der andere eher realistisch und lebensfroh, forschen an der Entwicklung einer Zeitmaschine, um in die Zukunft reisen zu können. Dabei werden sie begleitet von Tina, der treusorgenden, treudoofen Putzfrau, einer studierten wissenschaftlichen Gehilfin und der Spionin Tatjana, die bereit steht, ihre Entwicklung zu entwenden.

Zeus und Poseidon beobachten derweil das Geschehen auf der Erde skeptisch und ein wenig herablassend.

Als es den Brüdern scheinbar gelingt, eine solche Maschine zu kreieren, führt ihre erste Reise sie jedoch nicht 3000 Jahre in die Zukunft, sondern 3000 Jahre zurück in die Steinzeit. Mit viel Lust stellen die Schüler/innen das „primitive“ Leben dar, verrühren Dino-Eier in Schädeln oder kidnappen sich eine Braut.

Eine weitere Reise führt den Professor und Jason in das New York der 20er Jahre, wo sie dem Glanz, aber auch den brutalen Gangstern dieser Zeit begegnen. Neben beschwingtem Vergnügen in Nachtclubs finden Glücksspiel, Menschen- und Drogenhandel in den Hinterzimmern statt. Mexikanische und amerikanische Gangs konkurrieren um die Vorherrschaft, es herrscht ein rauher Ton.

Die Reise in die Zukunft gelingt den Brüdern nicht, dennoch macht Professor Astroworld in den beschwingten 20ern doch eine wichtige Entdeckung: die Freude am Leben. Mit Hilfe der leichten Mädchen in den Clubs beginnt er den Spaß am Leben zu spüren, bewegt sich zunächst steif, dann immer lockerer mit den anderen über die Tanzfläche.

von David Kroker, Raoul Sandjong, Stelios Fountas, Melis Albrecht und Ina Purcell

 



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