Abiturfeier 2019

Mit einer harmonischen, heiteren und emotionalen Feier wurde der diesjährige Abiturjahrgang verabschiedet. Die Abiturienten Johanna Dammer und Elias Alyas führten Eltern, Freunde, Mitschüler und Lehrer durch den Abend, Julian Nebinger (Gitarre) und Aaron Wüster (Klavier) sorgten für die musikalische Untermalung.

Wie Schulleiterin Elsbeth Faber in ihrer Eröffnungsrede hervorhob, hatten von den 42 Absolventen nur die wenigsten nach Klasse 4 eine Gymnasialempfehlung. Umso höher ist das Erreichen der Hochschulreife zu werten, um die viele der Abiturienten bis zuletzt gekämpft hatten.

Die Leiterin der Oberstufe, Kristina Kappe, hinterfragte in ihrer Rede, ob das Abitur für diesen Jahrgang tatsächlich eine Matura (= Reifeprüfung) sei und erklärte den Jahrgang humorvoll zum „verpeiltesten“, den sie bisher erlebt hat, was vielen Eltern ein Schmunzeln ins Gesicht malte. In lautes Lachen brach das Publikum aus, als sie von diversen Erlebnissen aus ihrem sehr bewegten Philosophie-Unterricht berichtete. Eine „Reifeprüfung“ wollte Frau Kappe diesem Jahrgang nicht bescheinigen, wohl aber viele gemeinsam bewältigte Aufgaben: eindrucksvolle Präsentationen, gelungene Theateraufführungen und zuletzt auch das Abitur. Besonders hob Frau Kappe die Leistung von Stufenleiterin Beate Gross hervor, die ob der Verpeiltheit ihrer Schüler/innen tatsächlich alles Wichtige für sie im Blick behalten hat und sich sehr für ihre Schützlinge eingesetzt hat.

Für diesen Einsatz bedankten sich auch Svenja Jansen und André Pauly ausdrücklich, die als Stufensprecher die Rede für die Abiturienten hielten. Sie beschrieben einige ihrer „1074 Schritte“ zum Abitur und hoben besonders die Stufenfahrt und die Gedenkstättenfahrt hervor.

Ulrich Stange als Vertreter der Schulpflegschaft wünschte den Abiturienten, dass sie die jahrtausendealte Kritik der Älteren an nachfolgenden Generationen ad absurdum führen und gut in ihr nachschulisches Leben starten mögen.

Beate Gross dankte in ihrer Rede zuallererst Kristina Kappe, Petra Stremer, Betty Nölle und Julia Moers-Hisge, die sie in ihrer Arbeit immer unterstützt haben. Danach sprach sie von ihren „Macken“, die den Schüler/innen inzwischen wohl hinreichend bekannt seien. So durften Zuspätkommende gerne ein Stundenprotokoll führen und für verlorene Fehlzeitenzettel wurde ein Kuchen für die Mitschüler/innen fällig. Sie hob hervor, dass sie in den drei Jahren jeden Einzelnen ihrer Schüler/innen schätzen gelernt habe, sich an ihren Erfolgen gefreut und unter ihren Misserfolgen mitgelitten hat. Für die Zukunft wünschte Beate Gross ihren Schüler/innen Erfolg, Glück, 100% Einsatz und, dass sie sich wiedersehen mögen. Sie verabschiedete sich mit dem Song „Auf uns“ von Andreas Bourani: „Wer friert uns diesen Moment ein? Besser kann es nicht sein…“

Ehrungen

Vor der Zeugnisverleihung wurden noch einige Ehrungen vergeben.
Für das beste Abitur wurden Svenja Jansen und Julian Nebinger ausgezeichnet.

Die beste Leistung im Leistungskurs Biologie wurde mit der Theodor-Schwann-Plakette der Heimatfreunde Neuss gewürdigt. Sie wurde verliehen an Gökce Yilmaz und Schaas Gharib.

Den Dr.-Karl-Tücking-Preis der Heimatfreunde Neuss für herausragende Leistungen in Geschichte erhielten Johanna Dammer und Luke Fischer.

Einen Preis für die besten Leistungen im Grundkurs Mathematik erhielt Hanna Thewald und den von unserem ehemaligen Schulleiter Willi Breuer gestifteten Preis für die beste Leistung im Leistungskurs Sozialwissenschaften erhielten Gökce Yilmaz und Julian Nebinger.

Den von Stadträtin Karin Kilb gestifteten Preis für besonderes persönliches Engagement für den Jahrgang erhielt André Pauly und der Ehrenamtspreis der Stadt Neuss wurde bereits vor einigen Tagen durch den Bürgermeister an Anastasios Ampatsidis verliehen, der sich in den Nachhilfeprojekten der Schule besonders engagiert hatte. Für sein Engagement als Schülersprecher wurde Elias Alyas mit einem Preis geehrt.

von Ina Purcell

 

 



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