Wie natürlich ist die Erft?

Dieser Frage ging der Leistungskurs Biologie an der Kleinen Erft im Gewässerzentrum Gymnicher Mühle nach. Die Jugendlichen untersuchten unter fachkundiger Anleitung des Biologen Daniel Mazander zunächst die Strukturgüte, also Faktoren wie Uferbeschaffenheit, Nutzung der Umgebung, oder der Beschaffenheit des Bachbetts. Auch wesentliche chemischer Parameter wie Nitrat oder Phosphatgehalt wurden ermittelt. Den Höhepunkt bildete jedoch die Bestimmung der biologische Güte des Gewässers. Dafür stiegen die jungen Biologen in das Gewässer und durchkämmten Ufer und Bachbett nach verschiedenen Lebewesen, dem Markozoobenthos. Anhand von Vorkommen und Häufigkeit von Insektenlarven, Krebstieren, Schnecken und anderen konnte anschließend der so genannte Saprobienindex errechnet werden, der wiederum Aufschluss über die Gewässergüte gibt. Alle drei Werte zusammen ergaben letztlich eine Einordnung der Kleinen Erft in die Gewässergüteklasse 3 (von 5), also eine mittlere Gewässerqualität.

von Ina Purcell

 

 



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