Polenaustausch - eine Woche voller Freundschaft
Veröffentlicht am 16.12.2025Nach einer langen Busfahrt voller Staus wurden die polnischen Gäste sehr herzlich mit einem Kuchenbuffet und Kennenlernspielen empfangen. Danach ging es in die Düsseldorfer Jugendherberge, wo die polnischen Schüler:innen die ersten vier Nächte schliefen.
Die Austauschwoche verging wie im Flug. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen Schlittschuhfahren, eine Fotorallye durch Neuss, der Düsseldorfer Fernsehturm, Unterricht mit den Gastgeber in der Schule, die Tutanchamun Ausstellung in Köln, das Schokoladenmuseum sowie der Kölner Dom mit Aufstieg auf den Turm, eine gemeinsame Nacht der ganzen Austauschgruppe in der Düsseldorfer Jugendherberge, das Haus von Anne Frank in Amsterdam, das Upside Down Museum und Freizeit in Amsterdam sowie der Aachener Dom, der Lindt Fabrikverkauf und die Weihnachtsmärkte in Düsseldorf, Köln und Aachen.
Auch die Gastfamilien unternahmen mit den polnischen Schüler:innen am Familientag so einiges: Sie spielten Mini-Golf im Dunklen, besuchten die Skihalle, das Eismärchen oder die Stadt Xanten, gingen Motocrossfahren, shoppten auf den Weihnachtsmarkt auf Schloss Dyck oder im Centro. Aber auch Familienfeiern, Plätzchen backen und Bruchschokolade zubereiten standen bei den Familien auf dem Programm. Einige Gäste und Gastgeber hat eine Erkältung erwischt und sie wurden liebevoll von ihren Gastmüttern gepflegt. Herzlichen Dank an die Gastgeber-Familien für ihren tollen Einsatz, unsere polnischen Gäste haben sich alle sehr wohl gefühlt.
Am Montagmorgen wurden die Austauschgruppe sehr freundlich vom stellvertretenden Bürgermeister, Dr. Jörg Gerlings, im Neusser Rathaus empfangen. Danach ging es zum Abschiedsessen in die Schulmensa, wo der Mensaverein den polnischen Schüler:innen das Mittagessen spendierte.
Nach dem Essen ging es schweren Herzens zum Bus. Ein teils tränenreicher Abschied beendete den sehr schönen, intensiven Austausch, bei dem sich viele Schüler:innen näher kennen und schätzen gelernt haben.
Bei einer anschließenden Umfrage äußerten alle, dass sie viel Englisch gesprochen und gehört haben und einigen gar nicht mehr aufgefallen ist, dass sie Englisch gesprochen haben.
Es war eine sehr schöne, bereichernde und intensive Woche, von der wir alle noch lange zehren werden und die nicht vergessen wird. Dafür möchten wir allen Beteiligten von Herzen danken.
Danken möchten wir auch dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk, ohne dessen finanzielle Unterstützung unser Austausch nicht in dieser Form hätte stattfinden können.
von Christina Reuter















































