Tiere, Matsch und Spaß - die Q1 bei der Gewässeranalyse
Veröffentlicht am 7.7.2026Nach einer Einführung in die verschiedenen Aspekte der Gewässergüte - Gewässerstruktur, biologische Gewässergüte und chemisch-physikalische Gewässergüte - und einer Erläuterung zu den Untersuchungsmethoden machten wir uns auf zur schulnahen Brücke über die Erft. Hier untersuchten wir den Verlauf, die Ufer und das Umfeld des Flusses. Anschließend holten wir an verschiedenen Stellen kleine Tiere aus der Erft was unsbesonders viel Spaß gemacht hat. Wir haben Steine umgedreht, den matschigen Untergrund herausgeholt und untersucht, welche Tiere sich dort verstecken. Gefunden haben wir verschiedene kleinste Tiere, wie z. B. Schlammröhrenwürmer und auch etwas größere, wie eine Flussmuschel oder eine Libellenlarve. Zur Untersuchung der chemischen Faktoren sind wir wieder in die Erft gestiegen, haben Wasserproben genommen und diese mit Teststreifen und einem Sauerstoff-Test untersucht.
Und was war unser Ergebnis? Leider ist die Erft in einem mäßigen Zustand: Sie ist zu warm, enthält wenig Sauerstoff und wenige verschiedene Arten.
von Rebecca Rustige











