3. DuGomentation

Es hat sich wohl herumgesprochen, dass sich der Besuch der jährlichen DuGomentation lohnt. Am vergangenen Donnerstag war die Mensa bei der 3. Veranstaltung dieser Art bis auf den letzten Platz gefüllt. Und wieder stellten die Darstellen und Gestalten-Kurse der Jahrgänge eindrucksvoll vor, was sie in diesem Schuljahr erarbeitet haben.

Der 6. Jahrgang, unterrichtet von Gabi Meier-Moersdorf und Jens Spörckmann, zeigte in fünf Szenen, dass alle in einer Szene vorkommenden Worte mit dem gleichen Buchstaben beginnen können. Mit viel Spaß konnten wir die “Doofen Diebe” oder den “attraktiven Ampelmann beim Autounfall an einer Ampel” beobachten.

Im Impro Deluxe des 7. Jahrgangs traten zwei konkurrierende Tanzgruppen in einem Battle gegeneinander an. Die Akteure waren sich sichtlich nicht wohlgesonnen, doch Aufgrund der Entscheidung der Jury für ein “Unentschieden” waren sie fortan gezwungen, gemeinsam zu tanzen. Den Tanz-Battle haben Ramona Schmidtke und Britta Engels mit ihren Schülern einstudiert.

Der 8. Jahrgang stellte in selbst entwickelten Szenen verschiedene theatralische Techniken vor, die sie mit Kristina Kappe und Markus Nussbaum eingeübt hatten. So stand das synchrone Sprechen einiger oder sogar aller Akteure in zwei Szenen im Mittelpunkt, während in einer anderen stumme Schauspieler zu Geräuschen und Stimmen aus dem Off spielten. Zuletzt zeigten vier Schüler eine gekonnte Breakdance-Choreografie.

Um Jung und Alt ging es beim 9. Jahrgang. In einem Altenheim treffen alte Menschen, Pfleger und jugendliche Straftäter, die Sozialstunden ableisten, aufeinander. Sympatie und Vorurteil, Sehnsucht und Verzweiflung, Respekt und Austausch, Freiheit und Anpassung sowie eine unwahrscheinliche Freundschaft konnten in den verschiedenen Szenen beobachtet werden, die Gabi Meier-Moersdorf, Heidrun Volkamer und Marion Mertens mit den Schülern entwickelt haben.

Wie geht unsere Gesellschaft mit Katastrophen um? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs gemeinsam mit Heidrun Volkamer und Jens Spörckmann nach. Ein Erdbeben in Deutschland – und wie reagiert die Presse? Wie die Politik und die verschiedenen Gesellschaftsschichten? Gleichgültigkeit, Oberflächlichkeit und Sensationsgier beherrschten die Szenen.

Von: Ina Purcell (03/2016)


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